Zu wissen was man tun kann, um erfolgreich zu sein ist ein Schatz. Einfach zu machen ist der Schlüssel. Beides zusammen ist Dein Weg zum Erfolg. Geh den Weg und mach Dein Ding. Ich freue mich, wenn ich für Dich da sein kann. Deine Gwendolyn

Erfahre 3 Schritte, mit denen DU Deine Ziele erreichst

Du hast Ziele und erreichst sie einfach nicht. Du bleibst immer wieder an den gleichen Situationen hängen. Das Problem ist es, dass viele Frauen negative Glaubenssätze zum Thema Erfolg und Geld gespeichert haben. Diese halten sie davon ab richtig durchzustarten. Sie blockieren uns und wir stehen gleichzeitig auf dem Gaspedal und der Bremse.

Ich selbst bin jahrelang nicht offensiv für mich raus gegangen. Ich habe es vermieden aktiv meine Produkte zu verkaufen. Vor der Frage „Was verkaufen Sie denn?“ bin ich schon fast zurückgeschreckt. Und das, obwohl ich zu dem Zeitpunkt am Telefon!!! und live Produkte für einen Coach verkauft habe, die pro Stück bei 12.000€ lagen. Ich habe mich sehr bedeckt gehalten bei meinen eigenen Sachen. Ich konnte immer schon gut verkaufen, aber nur für andere und nicht mich selbst. Und das hat mich geärgert, da ich ja Kunden gebraucht hätte. Ich war gefangen und wollte endlich durchstarten. Doch was hat mich abgehalten? Mit der folgenden Übung habe ich es gefunden. Ich habe mich selbst begrenzt. Meine feste Überzeugung war:

  • Wenn ich ambitioniert arbeite und Karriere machen will, bin ich eine schlechte Mutter.

Nachdem ich diesen Glaubenssatz gefunden und aufgelöst hatte, konnte ich endlich durchstarten. Versuch Du es auch mit den folgenden 3 Schritte und starte durch mit Deinem Business.

Ziel Glaubenssätze zu Erfolg und Verkauf auflösen.

Übung

1.Finde Deine blockierenden Glaubenssätze

Wie habe ich meinen einen großen blockierenden Glaubenssatz gefunden – und glaub mir, es waren noch mehr – ? Du findest Sie in der Regel dort, wo Du ein Ziel oder einen Wunsch hast und diesen noch nicht erreicht hast. Wenn ich viel Geld verdienen will, dann muss ich hart arbeiten. Wenn ich eine Beziehung habe, dann muss ich meine Freiheit aufgeben. Wenn ich Kinder haben will, dann klappt es nicht mit der Karriere. Wenn ich mehr Geld verlange, dann ist das übertrieben und gierig / unverschämt. Wenn ich mehr an mich denke, dann bin ich egoistisch, dann mögen mich die Menschen nicht mehr. Ich verdiene schon mehr als die anderen in meinem Freundeskreis und wenn ich mehr verlange, dann bin ich unzufrieden.

Alle Frauen, ja wirklich alle – und es waren weit über 200 in den letzten 3 Jahren die ich persönlich im Coaching begleite durfte, haben einen Glaubenssatz, der sie abhält durchzustarten und ihre Träume zu verwirklichen. Es ist also ganz normal. Unsere Erziehung und unser Umfeld prägt uns und macht uns dem Menschen, der wir heute sind. Nun kannst Du daran arbeiten der Mensch zu werden, der Du sein willst. Die Ziele zu erreichen, die Du noch nicht erreicht hast. Wenn Du weiterkommen willst, ist es Deine Chance jetzt Deinen Glaubenssatz zu finden, der Dich abhält. Schau genau hin und frag Dich, welches Ziel Du hast, was Du noch nicht erreicht hast und was Du dazu denkst.

Schritt 1: Welches Ziel hast du, welcher Gedanke blockiert dich?

2.MindChange

Was habe ich dann gemacht? Mein großer Blockierer war ja Wenn ich ambitioniert arbeite und Karriere machen will, bin ich eine schlechte Mutter.“ Eine Idee, die ich in einem Seminar bekommen hatte war es diesen Satz zu drehen. Also umzuformulieren in eine positive Botschaft. Also so was wie „Wenn ich ambitioniert arbeite, dann bin ich eine gute Mutter.“ Dieser Schritt hat mir manchmal geholfen, manchmal aber nicht. Ich wollte eine bessere Methode finden. Eines Tages viel es mir auf, was mich blockiert und wie ich den Glaubenssatz ändern kann.

Ich lebe in Ostfriesland. Hier ist es oft noch so, dass die Frau, wenn sie schwanger wird aufhört zu arbeiten. Das ist ganz normal. Es wird nicht gefragt, wann kommst Du wieder, sondern nur wann bekommst Du das nächste Kind. Der Mann arbeitet, die Frau – maximal halbtags – und kümmert sich um das Kind. Ich habe immer schon gearbeitet. Weil es mir wichtig war mein eigenes Geld zu verdienen und, weil es mir Spaß gemacht hat. Doch in meiner Heimatstadt bin ich ständig damit konfrontiert worden, dass die Frau zu Hause bleibt und ich fühlte mich bald als Exot. Als die Rabenmutter, die beides will und eine schlechte Mutter ist. So etwas nagt. Und auch die Fragen mit dem besonderen Unterton „Wie schaffst Du das denn?“ „Hast Du denn genug Zeit für Deine Kinder?“ oder „Wie geht es Deinen Kindern denn damit, dass Du 2 Tage in der Woche beruflich unterwegs bist?“ haben genau in diese Kerbe geschlagen. Und es hat tatsächlich dazu geführt, dass ich mich immer mehr in mich zurückgezogen habe. Meine Welt, in der ich mich wohl fühlte, die Arbeit, wurde mir mies gemacht.

Bis ich eines Tages ein Gespräch mit unserer Bürgermeisterin hatte. Sie selbst hat Kinder und ist für sie zu Hause geblieben. Als wir nun so dastanden, sagte sie mir, dass sie es heute anders machen würde und schneller wieder mit der Arbeit anfangen würde. Dies rate sie auch ihren Töchtern, erzählte sie mir. Es war mein Auslöser, dass ich merkte, dass es auch andersdenkende Ostfriesen gibt. Das ich mich so in den Glaubenssatz hineingesteigert hatte, dass ich nur noch die Frauen sah, die zu Hause blieben und nach meiner Definition die richtigen, wahren, guten Mütter waren. Ich war eine schlechte Mutter, wenn ich ehrgeizig arbeiteten. Es war an der Zeit Vorbilder zu finden, die es schaffen beides hin zu bekommen. Die ambitioniert arbeiten, die sich beruflich verwirklichen, Karriere machen und eine gute Mutter sind. Du übernimmst auf Dauer die Einstellungen und Überzeugungen, die Dein direktes Umfeld hat und die Menschen, die in Deinem Umfeld sind. Mein Ausweg: Ich habe mir 3 konkrete Vorbilder gesucht von Frauen, die es geschafft haben. Ich habe mit Frauen gesprochen, für die es selbstverständlich ist beides zu machen. Ich habe festgestellt, dass es geht und andere es schaffen. Diese Frauen haben mir Mut gemacht. Mir aufgezeigt, wie wichtig es ist auf seinen Fokus zu achten. Darauf zu achten, was man in sein Leben lässt.

Schritt 2: Finde 3 konkrete Beispiele, wo Dein gedrehter Glaubenssatz stimmt. Wo er wahr ist.

3.einfach machen

Die ersten beiden Schritte haben mir schon sehr geholfen. Vor allem habe ich meinen Blick geändert und wusste nun, dass es geht. Ich habe mir genau angesehen, was die Frauen machen und diese Verhaltensweisen für mich kopiert und verinnerlicht. Doch etwas fehlte noch. Ich konnte es noch nicht so umsetzen. Bis ich von William James gelesen habe. Ein Psychologe, der bereits im letzten Jahrhundert darauf hinwies, dass man sein Verhalten verändern kann, in dem man so tut, als wäre man schon am Ziel. Also konkret: Stell Dir vor, Du bist bereits eine gute Mutter, die ebenfalls arbeitet. Eine Frau, die erfolgreich ist in ihrem Job und gleichzeitig eine liebevolle, gute Mutter. Mach Dir bewusst, dass Du Kinder-Zeit hast und die bewusst lebst. Dass Du eine gute Mutter bist.

Schritt 3: Verhalte Dich so, als würdest Du schon Deinen neuen Glaubenssatz leben.

Ich habe immer noch Momente in denen ich zweifle und die werden wohl auch bleiben. Doch habe ich nun einen Weg gefunden, der mir beides erlaubt. Und meine Kinder haben immer schon gesagt „Mama, wir lieben Dich und mach Dein Ding.“